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Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung - Bik.ac.at Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung - Bik.ac.at

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Konferenz: 1987: Der Ostblock vor dem Zusammenbruch PDF Drucken E-Mail

1987 war ein ereignisreiches Jahr: US-Präsident Ronald Reagan besuchte Berlin und rief vor dem Brandenburger Tor Gorbatschow auf, die Mauer niederzureißen. Die deutsch-deutsche Annäherung erreichte mit dem Besuch Honeckers bei Helmut Kohl einen Höhepunkt. Papst Johannes Paul begab sich auf eine historische Reise in seine Heimat und begeisterte die Polen. In Rumänien kam es zu Unruhen. In Moskau schrillten angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage die Alarmglocken. Selbst Steinzeitkommunisten wie der bulgarische KP-Chef Schiwkow schienen den Ernst der Lage zu erkennen und dachten über Wirtschaftsreformen nach. Doch die in Gorbatschow gesetzten Hoffnungen auf einen Wandel wurden vielfach enttäuscht (wie etwa bei seinem Besuch in der Tschechoslowakei ).

Auf der internationalen Konferenz in Berlin analysieren Experten die Hintergründe und beleuchten, was sich damals hinter den Kulissen wirklich abspielte: in Moskau, Washington, Bonn, Paris, London und Ost-Berlin sowie in den anderen „Ostblockstaaten“.

Weitere Informationen zur Konferenz sind dem Programm (PDF) zu entnehmen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 22:17 Uhr
 
Konferenz: "Ich erklär Dir den Krieg!" PDF Drucken E-Mail

Kriegsgruende_PlakatDas LBI für Kriegsfolgen-Forschung, die Institute für Geschichte und Alte Geschichte der Universität Graz und die Grazer Morgenländische Gesellschaft veranstalten von 9.-11. Mai 2012 gemeinsam eine  internationale Tagung.

Die Veranstaltung wird am 9. Mai um 17 Uhr mit einer Keynote von Bernd Wegner eröffnet: "Kriegsgründe und Kriegsbegründungen. Zu Kontinutität und Wandel staatlicher Legimitationsstrategien"

Programm mit allen Abstracts

Weitere Informationen!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 09:10 Uhr
 
Internationales Forschungprojekt PDF Drucken E-Mail

Das Ende einer Epoche: Der Kreml und Osteuropa 1989/91

Dieses Fopro_wende_1989rschungsprojekt widmet sich dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des ehemaligen "Ostblocks". Unter der Leitung von Stefan Karner und der Koordination von Peter Ruggenthaler forscht ein Netzwerk aus international renommierten Historikern zu verschiedenen Teilaspekten dieses Themas. Zahlreiche in- wie ausländische Institutionen wie auch die Österreichisch-Russische Historikerkommission sind an dem Projekt beteiligt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 11:25 Uhr
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Buchpräsentation: Stalins Soldaten in Österreich PDF Drucken E-Mail

Cover_Stalins_SoldatenAm 4. Mai 2012 wird im Rahmen einer Pressekonferenz im Café Landtmann in Wien das Buch "Stalins Soldaten in Österreich. Die Innensicht der sowjetischen Besatzung in Österreich 1945-1955" von Barbara Stelzl-Marx präsentiert.

Barbara Stelzl-Marx
Stalins Soldaten in Österreich.
Die Innensicht der sowjetischen Besatzung in Österreich 1945-1955.
867 Seiten, 128 s/w-Abbildungen, gebunden.
€ 49,80
ISBN 978-3-205-78700-6

Informationen zur Buchpräsentation sind der Einladung (PDF) und der Webseite des Böhlau-Verlages zu entnehmen. Nähere Informationen zum Buch können folgender Kurzinformation (PDF) und dem Inhaltsverzeichnis (PDF) entnommen werden. Das Cover des Buches kann unter diesem Link in besserer Qualität (JPEG) heruntergeladen werden.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 10:41 Uhr
 
Projekt: Das Lager Liebenau in der NS-Zeit PDF Drucken E-Mail

Pro_LiebenauWährend der NS-Zeit war Graz von einem regelrechten Netzwerk an Lagern überzogen, die zur Unterbringung ausländischer Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener dienten. Eines der größten von ihnen war das 1940 als „Lager V“ für umgesiedelte Volksdeute gegründete Lager Liebenau. Ab Februar 1941 konnten in den 190 Holzbaracken des in der Ulrich Lichtensteingasse gelegenen Lagers rund 5000 Personen untergebracht werden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. April 2012 um 11:09 Uhr
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Auszeichnung für stv. Institutsleiterin Barbara Stelzl-Marx PDF Drucken E-Mail
Ver_Krainerpreis_Barbara2
© Foto Fischer

Am 19. März 2012 erhielt Barbara Stelzl-Marx im Rahmen eines Festaktes in der Alten Universität in Graz für ihre Forschungen den Josef-Krainer-Würdigungspreis.

Wir gratulieren herzlich!

 

 

Link zu einen Artikel der Kleinen Zeitung.

Link zur Pressemeldung der Universität Graz.

Link zur Homepage des Landespressedienstes.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 12:47 Uhr
 
Presse: Artikel zu Joachim Gauck sen. in der FAZ PDF Drucken E-Mail

pro_mgb_gauckAm Montag, dem 12. März 2012, erschien in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ein Artikel von Stefan Karner zur Verhaftung von Joachim Gauck sen., dem Vater des deutschen Bundespräsidenten, durch das sowjetische MGB und das ostdeutsche MfS 1951. Der Artikel wurde tags darauf auch in einem Artikel der "Bild"-Zeitung aufgegriffen.

Für den Artikel der FAZ bitte hier klicken, der Artikel der "Bild" findet sich unter diesem Link.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 11:15 Uhr
 
Erster Weltkrieg im Vergleich / Comparing World War One PDF Drucken E-Mail

Von 14. bis 16. März findet im Österreichischen Staatsarchiv, dem Heeresgeschichtlichen Museum und dem Institut für Geschichte der Universität Wien die Konferenz "Erster Weltkrieg im Vergleich / Comparing World War One", organisiert vom Forum: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg, statt. Die Tagung vereint vorwiegend junge Wissenschafter, die verschiedene Aspekte des Ersten Weltkrieges diachron oder synchron in Vergleich setzen. pdf-Programm

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. März 2012 um 11:30 Uhr
 
Projekt: Sowjetische Besatzung Österreichs, Ungarns und Rumäniens 1944/45-1949 in Dokumenten. Ein Vergleich PDF Drucken E-Mail

ver_workshop_budapest_2010Dieses österreichisch-ungarisch-rumänischen Forschungsprojekt wird vom Zukunftsfonds der Republik Österreich und dem Österreichischen Kulturforum Budapest gefördert. Das Ziel ist die Herausgabe eines englischsprachigen Dokumentenbandes mit einleitender Analyse und vergleichender Darstellung des sowjetischen Vorgehens in Österreich, Ungarn und Rumänien nach 1944/45. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2012 um 10:15 Uhr
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Projekt: Besatzungskinder in Österreich PDF Drucken E-Mail

Pro_BesatzungskinderNach dem Zweiten Weltkrieg kamen in ganz Österreich (und Deutschland) sogenannte Besatzungskinder auf die Welt: als Folge freiwilliger sexueller Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und Besatzungsangehörigen, aber auch als Folge von Vergewaltigungen. Sie galten als „Kinder des Feindes“, obwohl die Väter de jure keine Feinde mehr waren. Viele waren – oft gemeinsam mit ihren Müttern – unterschiedlichen Formen von Diskriminierung ausgesetzt. Im Rahmen des von Doz. Barbara Stelzl-Marx geleiteten und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich geförderten Projektes (P-11-0995) soll erstmals ein Überblick über die Situation der Besatzungskinder gegeben werden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 10:23 Uhr
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Jenseits der Schützengräben. Kriegserinnerungen von deutschsprachigen Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee an die Ostfront des Ersten Weltkrieges PDF Drucken E-Mail

Wiener BilderIm September 2011 startete ein vom Fonds für Wissenschaft und Forschung finanziertes und Dr. Wolfram Dornik geleitetes, dreijähriges Forschungsprojekt (P 23070-G15). Er wird sich darin gemeinsam mit einem internationalen Projektteam den Kriegserfahrungen österreichisch-ungarischer Soldaten und Offizieren an der Ostfront im Vergleich zu anderen Fronten des Ersten Weltkrieges widmen. Dabei werden besonders schriftliche Erinnerungen von Kriegsteilnehmern (veröffentlicht wie auch unveröffentlicht) analysiert. Darüber hinaus werden auch privates wie auch offiziell erstelltes Foto- und Filmmaterial untersucht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 11:34 Uhr
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Bd. 19: Walter M. Iber - Peter Ruggenthaler (Hg.), Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie PDF Drucken E-Mail

Cover_Sowjetische_Wirtschaftspolitik_1Ein Überblick auf der Basis sowjetischer und osteuropäischer Quellen

423 Seiten, € 49,90

ISBN 978-3-7065-5007-9

Zu beziehen über den Studienverlag!

Als eine Folge des Zweiten Weltkrieges kamen große Teile Zentraleuropas unter sowjetischen Einfluss. Der "Eiserne Vorhang" trennte Europa in zwei Blöcke. Die Sowjetunion band ihre Satellitenstaaten nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich an ihr System. Zudem sollten die Volkswirtschaften der DDR, Polens, der Tschechoslowakei, Ungarns, Rumäniens und Bulgariens dazu dienen, den sowjetischen Wirtschaftsaufbau nach dem Krieg zu bewerkstelligen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. März 2012 um 11:33 Uhr
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Vorschau auf die Veranstaltungen 2012 PDF Drucken E-Mail

Logo_leisteAuch im Jahr 2012 werden wieder zahlreiche Konferenzen und Workshops des Instituts bzw. unter Beteiligung von dessen Mitarbeitern stattfinden.

Eine erste Vorschau der bereits fixierten Veranstaltungen und Termine finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2012 um 15:16 Uhr
 
Sd. Bd. 12: Der Wiener Gipfel 1961. Kennedy - Chruschtschow PDF Drucken E-Mail

Cover_Wiener_GipfelStefan Karner – Barbara Stelzl-Marx – Natalja Tomilina – Alexander Tschubarjan – Günter Bischof – Viktor Iščenko – Michail Prozumenščikov – Peter Ruggenthaler – Gerhard Wettig – Manfred Wilke (Hg.).

Innsbruck - Wien - Bozen 2011. ISBN 978-3-7065-5024-6

1056 Seiten, € 39,90

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. März 2012 um 11:32 Uhr
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Sd. Bd. 13: Die Ukraine zwischen Selbstbestimmung und Fremdherrschaft 1917-1922 PDF Drucken E-Mail

Cover_Die_Ukraine_Wolfram Dornik – Georgiy Kasianov – Hannes Leidinger – Peter Lieb – Alexey Miller – Bogdan Musial – Vasyl’ Rasevyč

Leykam Verlag, Graz 2011. ISBN 978-3-7011-0209-9

544 S., € 39,90

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 18:03 Uhr
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Österreichisch-Russische Historikerkommission PDF Drucken E-Mail

OestRussDie Österreichisch-Russische Historikerkommission (ÖRHK) wurde 2007 von den Außenministern Dr. Ursula Plassnik und Dr. Sergej Lawrow initiiert. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die österreichisch-russischen bzw. österreichisch-sowjetischen Beziehungen im 20. Jahrhundert im Geiste der Offenheit und Objektivität wissenschaftlich aufzuarbeiten.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 07:17 Uhr
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