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Befragung von Besatzungskindern in Österreich

Pro RosaHaberfellnerErstmals erfolgt eine wissenschaftliche Studie zum psychischen Befinden von Besatzungskindern in Österreich und Deutschland. Durchgeführt wird die Studie vom Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (Studienleitung: Barbara Stelzl-Marx) und der Universität Leipzig (Studienleitung: Heide Glaesmer).

Betroffene, die an der Studie teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen, sich am Ludiwg Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung in Graz (telefonisch unter 0316/82 25 00 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) zu melden.

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Internationales Forschungprojekt

Das Ende einer Epoche: Der Kreml und Osteuropa 1989/91

Dieses Fopro_wende_1989rschungsprojekt widmet sich dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des ehemaligen "Ostblocks". Unter der Leitung von Stefan Karner und der Koordination von Peter Ruggenthaler forscht ein Netzwerk aus international renommierten Historikern zu verschiedenen Teilaspekten dieses Themas. Zahlreiche in- wie ausländische Institutionen wie auch die Österreichisch-Russische Historikerkommission sind an dem Projekt beteiligt.

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Projekt: Besatzungskinder in Österreich

Pro BesatzungskinderNach dem Zweiten Weltkrieg kamen in ganz Österreich (und Deutschland) sogenannte Besatzungskinder auf die Welt: als Folge freiwilliger sexueller Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und Besatzungsangehörigen, aber auch als Folge von Vergewaltigungen. Sie galten als „Kinder des Feindes“, obwohl die Väter de jure keine Feinde mehr waren. Viele waren – oft gemeinsam mit ihren Müttern – unterschiedlichen Formen von Diskriminierung ausgesetzt. Im Rahmen des von Doz. Barbara Stelzl-Marx geleiteten und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich geförderten Projektes (P-11-0995) soll erstmals ein Überblick über die Situation der Besatzungskinder gegeben werden.

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Jenseits der Schützengräben. Kriegserinnerungen von deutschsprachigen Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee an die Ostfront des Ersten Weltkrieges

Wiener BilderIm September 2011 startete ein vom Fonds für Wissenschaft und Forschung finanziertes und Dr. Wolfram Dornik geleitetes, dreijähriges Forschungsprojekt (P 23070-G15). Er wird sich darin gemeinsam mit einem internationalen Projektteam den Kriegserfahrungen österreichisch-ungarischer Soldaten und Offizieren an der Ostfront im Vergleich zu anderen Fronten des Ersten Weltkrieges widmen. Dabei werden besonders schriftliche Erinnerungen von Kriegsteilnehmern (veröffentlicht wie auch unveröffentlicht) analysiert. Darüber hinaus werden auch privates wie auch offiziell erstelltes Foto- und Filmmaterial untersucht.

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Research Network "Children born of war in the 20th century"

This research network built up by the Arts & Research Council in the UK is working about children fathered by (foreign) soldiers and born to lochal women (children born of war – CBOW), which have been a feature of warfare for centuries, yet have remained largely unnotices by public and academia. As a result of the changing nature of war and civil war, the issue of war-affected children in general and of children born of war, children of child soldiers and children of peacekeepers in particular is an increasingly pressing concern.

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