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„Österreich. Tschechien. geteilt - getrennt - vereint": Niederösterreichische Landesausstellung 2009

Plakat niederösterreichische Landesausstellung 2009

© NÖ Landesausstellung

Zum ersten Mal richtete das Land Niederösterreich 2009 eine Landesausstellung grenzüberschreitend aus.

Die Landesausstellung war in Horn und Raabs sowie im grenznahen Telč zu sehen. Als wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung wurde im November 2006 Stefan Karner bestellt.

Die drei Ausstellungsorte wurden von mehr als 400.000 Gästen besucht, was diese Landesausstellung zu einer der erfolgreichsten aller Zeiten machte.

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Republik Ausstellung 1918|2008

Am 12. November 1918 wurde vor dem Parlament in Wien die Republik "Deutschösterreich" ausgerufen. 2008 jährt sich dieses Ereignis und damit der "Geburtstag" der Republik zum 90. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums wird im Gedenkjahr 2008 (Stichwort: 1918 - 1938 - 1968) vom 12. November 2008 bis zum 11. April 2009 im Parlament die "Republik.Ausstellung 1918|2008" gezeigt

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Mit den Augen eines Rotarmisten Niederösterreich 1945-1955 - Fotos von Boris Zajcev


  

Die bisher unveröffentlichten Fotos des ehemaligen Rotarmisten Boris Zajcev vermitteln einen neuen Eindruck von Niederösterreich in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie zeigen das Leben der einheimischen Bevölkerung aus der Perspektive eines sowjetischen Besatzungssoldaten, der sich in einer für ihn völlig fremden Umgebung befand. Gleichzeitig geben die Bilder aber auch sehr persönliche Einblicke in den Alltag und Dienst von Rotarmisten in Österreich.

Niederösterreichisches Landesarchiv
St. Pölten
Landhausplatz 1
27. Juni - 30. September 2006

Programm/Einladung: PDF nicht verfügbar
ORF Niederösterreich: Mit den Augen eines Rotarmisten

"Österreich ist frei!" Ausstellung auf der Schallaburg


  
 

Die Jubiläen – 60 Jahre Kriegsende und 50 Jahre Staatsvertrag und Neutralität – markieren entscheidende Eckpunkte der österreichischen Nachkriegszeit. Der österreichische Staatsvertrag vom Mai 1955 steht daher im Mittelpunkt der Schallaburg-Ausstellung 2005 „Österreich ist frei!“.

 

 

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NORDBERG. Der Weg in den Weltraum

16. April bis 31. Oktober 2010 im Gerberhaus, Fehring

Der steirische Physiker Willi Nordberg (1930–1976) machte in den 1960er und 1970er Jahren Karriere bei der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA. Als wissenschaftlicher Direktor war er maßgeblich an der Entwicklung der ersten Wetter- und Beobachtungssatelliten beteiligt. Zum Anlass seines achtzigsten Geburtstages veranstaltet seine Heimatgemeinde Fehring die Ausstellung “Nordberg. Der Weg in den Weltraum“. Wissenschaftliche Kooperationspartner sind das Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgen-Forschung.

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"GrenzenLos - Österreich, Slowenien und Ungarn 1914-2004"

Das Gerberhaus: Veranstaltungs- und Kulturzentrum in Fehring.   
© Stadtgemeinde Fehring

Fehring, Beltinci und Körmend haben sich zu einer grenzüberschreitenden Kooperation zusammengefunden und richten gemeinsam die Ausstellung „GrenzenLos. Österreich, Slowenien und Ungarn 1914-2004“ aus. Der Titel ermöglicht viele Konnotationen: „GrenzenLos“ - „Grenze“ - „Los an der Grenze zu leben“ - „Tote Grenze/Eiserner Vorhang" - „Grenzenlosigkeit“.

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Haus der Geschichte der Republik Österreich

„Haus der Geschichte der Republik Österreich“
Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“. Autoren dieser Studie waren Stefan Karner und Manfried Rauchensteiner. Die Projektkoordination oblag Felix Schneider.
Neben zahlreichen Interviews und Gesprächen mit Historikern, Museumsexperten und Praktikern in der Vermittlung von Zeitgeschichte, wurden auch Strukturen und Genese vergleichbarer Institutionen, so etwa des deutschen „Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Bonn) in die Recherche mit einbezogen. Daneben wurden Möglichkeiten der österreichischen Medienlandschaft – hier speziell des ORF – ausgelotet, um sich ein Bild von der technischen Machbarkeit eines mit modernsten kommunikativen Einrichtungen ausgestatteten Hauses machen zu können. Zahlreiche Konsultationen von Spezialisten – etwa für Finanzfragen oder die architektonische Gestaltung – wurden in die im November 1999 abgeschlossene Studie miteinbezogen.
Manfried Rauchensteiner – Stefan Karner, Das Haus der Geschichte der Republik Österreich. Wien 1999.

Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“.

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„Graz in der NS-Zeit 1938-1945: Eine Ausstellung“


  

60 Jahre nach der sogenannten „Reichskristallnacht“ stellte sich die Stadt Graz ihrer Geschichte während der NS-Zeit mit einer umfassenden Ausstellung.

Die Ausstellung wurde Anfang November 1998 im Grazer Stadtmuseum eröffnet und wurde bis Ende Februar 1999 von knapp 15.000 – vor allem jugendlichen – Besuchern besichtigt.

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Ausstellung im Palais Epstein: Die Geschichte des Palais Epstein: Sowjetische Stadtkommandantur

  

Das Palais Epstein war in der Zeit von 1945 bis 1955 die sowjetische Stadtkommandantur für Wien. Vielen ist dies aufgrund der eindrucksvollen Stalin- und Lenin-Portraits an der Fassade des Palais bis heute in Erinnerung.

Das Ludwig Botzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung hat Recherchen zur Beleuchtung dieser Geschichte angestellt. Diese werden in einer Ausstellung im Palais Epstein der Öffentlichkeit gezeigt. Zu sehen sind unter anderem Interviews mit Zeitzeugen, die in der sowjetischen Stadtkommandantur waren oder die den Alltag um die Stadtkommandantur erlebten. In der Ausstellung wird auch die Organisation und der Tagesablauf im Haus am Ring beleuchtet.

Siehe dazu auch: Website des Palais Epstein.

„Menschen nach dem Krieg. Eine Ausstellung“

Die Ausstellung des Landes Niederösterreich „Menschen nach dem Krieg – Schicksale 1945-1955“ auf Schloss Schallaburg 1995 wurde vom Institut wissenschaftlich betreut. Die wissenschaftliche Ausstellungsleitung lag in den Händen von Gerhard Jagschitz und Stefan Karner. Die Ausstellung setzte neue Akzente. Nicht die Geschichte Österreichs oder die Geschichte der politischen Eliten sollte dargestellt werden, es waren 14 Menschen, die in der Summe sehr gut das breite Spektrum der Stimmung in der Zeit von 1945 bis 1955 wiedergaben und auf die ständige Spannung zwischen den großen Zeit- und Weltereignissen und ihren eigenen kleinen – doch repräsentativen – Wünschen und Bedürfnissen verwiesen. 14 Menschen in der Zeit nach dem Krieg, als Österreich vierfach besetzt war und wieder neu organisiert werden musste, zeigen die wichtigsten Facetten zwischen Kriegsende und Staatsvertrag. Die Ausstellung fand vom 28. April bis 1. November 1995 statt und wurde von etwa 90.000 Gästen besucht.