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„Österreich. Tschechien. geteilt - getrennt - vereint": Niederösterreichische Landesausstellung 2009 |
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© NÖ Landesausstellung
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Zum ersten Mal richtete das Land Niederösterreich 2009 eine Landesausstellung grenzüberschreitend aus.
Die Landesausstellung war in Horn und Raabs sowie im grenznahen Telč zu sehen. Als wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung wurde im November 2006 Stefan Karner bestellt.
Die drei Ausstellungsorte wurden von mehr als 400.000 Gästen besucht, was diese Landesausstellung zu einer der erfolgreichsten aller Zeiten machte.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Dezember 2012 um 10:39 Uhr |
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Mit den Augen eines Rotarmisten Niederösterreich 1945-1955 - Fotos von Boris Zajcev |
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Die bisher unveröffentlichten Fotos des ehemaligen Rotarmisten Boris Zajcev vermitteln einen neuen Eindruck von Niederösterreich in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie zeigen das Leben der einheimischen Bevölkerung aus der Perspektive eines sowjetischen Besatzungssoldaten, der sich in einer für ihn völlig fremden Umgebung befand. Gleichzeitig geben die Bilder aber auch sehr persönliche Einblicke in den Alltag und Dienst von Rotarmisten in Österreich.
Niederösterreichisches Landesarchiv St. Pölten Landhausplatz 1 27. Juni - 30. September 2006
Programm/Einladung: PDF nicht verfügbar ORF Niederösterreich: Mit den Augen eines Rotarmisten |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 15:30 Uhr |
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"Österreich ist frei!" Ausstellung auf der Schallaburg |
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Die Jubiläen – 60 Jahre Kriegsende und 50 Jahre Staatsvertrag und Neutralität – markieren entscheidende Eckpunkte der österreichischen Nachkriegszeit. Der österreichische Staatsvertrag vom Mai 1955 steht daher im Mittelpunkt der Schallaburg-Ausstellung 2005 „Österreich ist frei!“.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 15:41 Uhr |
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Haus der Geschichte der Republik Österreich |
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„Haus der Geschichte der Republik Österreich“
Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“. Autoren dieser Studie waren Stefan Karner und Manfried Rauchensteiner. Die Projektkoordination oblag Felix Schneider.
Neben zahlreichen Interviews und Gesprächen mit Historikern, Museumsexperten und Praktikern in der Vermittlung von Zeitgeschichte, wurden auch Strukturen und Genese vergleichbarer Institutionen, so etwa des deutschen „Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Bonn) in die Recherche mit einbezogen. Daneben wurden Möglichkeiten der österreichischen Medienlandschaft – hier speziell des ORF – ausgelotet, um sich ein Bild von der technischen Machbarkeit eines mit modernsten kommunikativen Einrichtungen ausgestatteten Hauses machen zu können. Zahlreiche Konsultationen von Spezialisten – etwa für Finanzfragen oder die architektonische Gestaltung – wurden in die im November 1999 abgeschlossene Studie miteinbezogen.
Manfried Rauchensteiner – Stefan Karner, Das Haus der Geschichte der Republik Österreich. Wien 1999.
Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 11:39 Uhr |
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„Graz in der NS-Zeit 1938-1945: Eine Ausstellung“ |
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60 Jahre nach der sogenannten „Reichskristallnacht“ stellte sich die Stadt Graz ihrer Geschichte während der NS-Zeit mit einer umfassenden Ausstellung.
Die Ausstellung wurde Anfang November 1998 im Grazer Stadtmuseum eröffnet und wurde bis Ende Februar 1999 von knapp 15.000 – vor allem jugendlichen – Besuchern besichtigt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 17:03 Uhr |
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Ausstellung im Palais Epstein: Die Geschichte des Palais Epstein: Sowjetische Stadtkommandantur |
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Das Palais Epstein war in der Zeit von 1945 bis 1955 die sowjetische Stadtkommandantur für Wien. Vielen ist dies aufgrund der eindrucksvollen Stalin- und Lenin-Portraits an der Fassade des Palais bis heute in Erinnerung.
Das Ludwig Botzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung hat Recherchen zur Beleuchtung dieser Geschichte angestellt. Diese werden in einer Ausstellung im Palais Epstein der Öffentlichkeit gezeigt. Zu sehen sind unter anderem Interviews mit Zeitzeugen, die in der sowjetischen Stadtkommandantur waren oder die den Alltag um die Stadtkommandantur erlebten. In der Ausstellung wird auch die Organisation und der Tagesablauf im Haus am Ring beleuchtet.
Siehe dazu auch: Website des Palais Epstein. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 13:12 Uhr |
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