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Der "Prager Frühling" in den Protokollen des Politbüros der KPdSU

Forschungsnetzwerk im Rahmen des Projektes zum Prag Frühling 1968
© BIK (Martin Florian)

In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 marschierten Truppen der Warschauer Pakt-Staaten (der UdSSR, Polens, der DDR, Ungarns und Bulgariens) in der Tschechoslowakei ein. Sie beendeten damit gewaltsam die Reformbewegung des tschechoslowakischen KP-Chefs Alexander Dubcek, der sich für einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ eingesetzt hatte. Der „Prager Frühling“ wurde brutal unterdrückt.

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Gastprofessur in Harvard

Port_KarnerDer Leiter unseres Instituts, Stefan Karner, trat im Somersemester 2011 eine Gastprofessur an der Harvard University in Cambridge, MA an. Karner hielt neben Forschungen zum Ende des Kalten Krieges vor allem Vorlesungen zur Geschichte der Sowjetunion und zum Kalten Krieg ab und leitete Ende März gemeinsam mit US-Kollegen eine internationale Konferenz zum Thema "The Vienna Summit. Kennedy und Khruschev in Vienna 1961". An der Temple University in Philadelphia hielt Karner außerdem eine Vorlesung zum sowjetischen Kregsgefangenen-Lagersystem GUPVI. Die Harvard-Gastprofessur stellt auch für die Leistungen des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte sowie für das BIK eine große Auszeichnung dar. Beide Einrichtungen arbeiten seit mehreren Jahren intensiv mit dem Davis Center for Cold War Studies der Harvard Universität zusammen.