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Projekt: Die Geschichte der Vereinigung der Diplomingenieure im Niederösterreichischen Landesdienst

Im Jahr 2007 stand die Vereinigung der Diplomingenieure im Niederösterreichischen Landesdienst kurz vor der Selbstauflösung. Im Zuge der Vorbereitung zu einer bereits fest geplanten Auflösungsfeier entdeckte der Obmann die Gründungsurkunde der Vereinigung aus dem Jahr 1932, was zu einer spontanen Rückbesinnung auf die lange und nunmehr wieder als wertvoll empfundene Vereinstradition führte.

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Projekt: Die Firma Miba seit ihrer Entstehung

Anlässlich des 85-jährigen Jubiläums der Miba AG wurde im Rahmen des Forschungsprojektes erstmals die Geschichte des Unternehmens auf wissenschaftlicher Grundlage nachgezeichnet. Die Entwicklung des Unternehmens wird dabei im Kontext u. a. des kurzen Aufschwunges Ende der 1920er-Jahre, den Folgen der Weltwirtschaftskrise (insbesondere für die österreichische Metallbranche) in den 1930ern, der Kriegswirtschaft und Rüstungskonjunktur des „Dritten Reiches“, den schwierigen Bedingungen in den Nachkriegsjahren bis hin zum Fall des „Eisernen Vorhangs“ 1989 und den Chancen daraus dargestellt.

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PRojekt Jakob Hasslacher und die Hasslacher Unternehmensgruppe

Am Beispiel der Kärntner Unternehmerfamilie Hasslacher – und insbesondere ihres langjährigen Oberhauptes Jakob – werden kriegs- und krisenbedingte Brüche, Kontinuitäten und Netzwerke in der österreichischen Holzindustrie herausgearbeitet: Vom Ende der Monarchie über die politischen Spannungen der Ersten Republik, das „Dritte Reich“ und den Zweiten Weltkrieg bis hinauf in die Nachkriegs- und Besatzungszeit. Thematisiert werden in diesem Kontext nicht zuletzt die Wechselwirkungen zwischen ideologischem und ökonomischem Denken.

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Projekt: Die Geschichte des Rechnungshofes von 1933-1945

Der Rechnungshof hat anlässlich des 250-Jahr-Jubiläums 2011 die Aufarbeitung seiner Geschichte in der Zeit des Ständestaates sowie während der NS-Herrschaft initiiert. Damit soll eines der „dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts“ durchleuchtet werden. Die anlässlich des Jubiläums in Auftrag gegebene Forschungsarbeit findet derzeit in Kooperation mit dem Rechnungshof sowie dem Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz statt.

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Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) in einer alternden Gesellschaft

Derzeit gibt es 10 Geriatriezentren in Wien. Das Durchschnittsalter der älteren Menschen in den Zentren beträgt 82 Jahre. Beruhend auf den Erfahrungen durch die Arbeit mit älteren Menschen in den Pflegeheimen, wurde ersichtlich, dass das Thema rund um den 2. Weltkrieg und dessen traumatische Ereignisse eine bedeutsame Rolle spielt. Allgemeine Zahlen gehen von 1,1 Millionen Wehrmachtssoldaten, 250 000 Gefallene, 250 000 Invaliden und Verletzte und 500 000 Kriegsgefangene in Österreich aus. Die Folgen der Kriegszeit äußern sich in den Verhaltensweisen der Patienten, wodurch es sehr wichtig ist, die Ätiologie dieser zu verstehen um adäquat darauf eingehen und intervenieren zu können.

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Dokumentation "Geheimakte Mauerbau"

Cover_Geheimakte_Mauerbau

Eine Dokumentation von Jörg Müllner

Anlässlich des 50. Jahrestages des Baues der "Berliner Mauer" entstand unter Mitwirkung des Ludwig Boltzmann-Institutes für Kriegsfolgen-Forschung die Dokumentation "Geheimakte Mauerbau - Die Nacht der Entscheidung" von Jörg Müllner, die am 9. August 2011 im ZDF und am 10. August 2011 in ORF 2 gezeigt wurde. Sie ging der Frage nach, wie es überhaupt zur Sperrung der Sektorengrenze und zum Entschluss kommen konnte, diese Mauer zu errichten.

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Die Flucht österreichischer Juden nach Lettland und ihr weiteres Schicksal. 1938-1947

Österreichische Juden in Lettland

© Okkupationsmuseum Riga

Von 2007 bis 2008 führte das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung Graz–Wien–Klagenfurt in Kooperation mit dem Okkupationsmuseum Riga ein einjähriges  Forschungsprojekt zu einer bislang kaum erforschten Gruppe österreichischer Flüchtlinge durch. Auf der Basis eines umfangreichen Quellenbestandes aus dem Bundesarchiv Berlin - den Akten der deutschen Gesandtschaft Riga - konnten hierbei mehr als 200 ehemals österreichische Staatsbürger identifiziert werden, die als Juden nach den Nürnberger Gesetzen vor dem NS-Terror in Österreich nach Lettland flohen. Bislang ging die Forschung davon aus, dass diese Flüchtlinge, soweit ihnen nicht die weitere Emigration gelang, dem Holocaust im Baltikum zum Opfer fielen.

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