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Geschichte des Instituts
Das LBI für Kriegsfolgen-Forschung (BIK), Graz – Wien – Klagenfurt, wurde 1993 von Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner geründet und ist seither unter seiner Leitung. Stellvertretende Leiterin des Instituts ist Mag. Dr. Barbara Stelzl-Marx. Das Institut beschäftigt durchschnittlich rund zehn wissenschaftliche Mitarbeiter und projektabhängig zusätzlich rund 20 bis 40 Mitarbeiter über Werkvertrag. Es ist in der Verflechtung das größte Institut des Clusters und entfaltet eine besonders große Breitenwirkung in der in- und ausländischen wissenschaftlichen Forschung, aber auch im öffentlichen Bereich. Über 2000 Pressemeldungen allein zwischen 2005 und 2008 zeugen davon.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. August 2010 um 09:31 Uhr |
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