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Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung - Bik.ac.at Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung - Bik.ac.at

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Bd. 19: Walter M. Iber - Peter Ruggenthaler (Hg.), Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie PDF Drucken E-Mail

Cover_Sowjetische_Wirtschaftspolitik_1Ein Überblick auf der Basis sowjetischer und osteuropäischer Quellen

423 Seiten, € 49,90

ISBN 978-3-7065-5007-9

Zu beziehen über den Studienverlag!

Als eine Folge des Zweiten Weltkrieges kamen große Teile Zentraleuropas unter sowjetischen Einfluss. Der "Eiserne Vorhang" trennte Europa in zwei Blöcke. Die Sowjetunion band ihre Satellitenstaaten nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich an ihr System. Zudem sollten die Volkswirtschaften der DDR, Polens, der Tschechoslowakei, Ungarns, Rumäniens und Bulgariens dazu dienen, den sowjetischen Wirtschaftsaufbau nach dem Krieg zu bewerkstelligen.

Die in diesem Sammelband publizierten Beiträge zu den einzelnen Ländern zeigen deutlich auf, dass die wirtschaftlichspolitischen Strategien Moskaus von Anfang an ein Mittel sowjetischer Hegemonialpolitik waren. Erstmals wird ein Gesamtüberblick auf der Basis v. a. sowjetischer Quellen geboten und Stalins Vorgehensweise an der sowjetischen Peripherie, vom Baltikum über Mittelost- und Südosteuropa bis in den Iran und Ost-Turkestan, dargestellt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. März 2012 um 11:33 Uhr