| Sd. Bd. 13: Die Ukraine zwischen Selbstbestimmung und Fremdherrschaft 1917-1922 |
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544 S., € 39,90 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kaum ein anderes europäisches Land hat zu Ende des Ersten Weltkrieges eine derart facettenreiche Geschichte wie die Ukraine. Zwischen den Zwängen des zerfallenden Russischen Reiches, den Mittelmächten, die große Gebiete besetzten, und einer starken aber zersplitterten Unabhängigkeitsbewegung, suchte der neue Staat einen Platz in Europa – und fand ihn letztlich doch nicht. Zu stark waren der Druck aus und die Bindungen nach St. Petersburg bzw. Moskau, zu schwach die internationale Unterstützung. 1922 ging die Ukraine in der Sowjetunion auf.
Die Autoren: Wolfram Dornik (Graz), Georgiy Kasianov (Kiew), Hannes Leidinger (Wien), Peter Lieb (Sandhurst), Alexey Miller (Moskau und Budapest), Bogdan Musial (Allfeld/Lein und Warschau) und Vasyl’ Rasevycˇ (Lemberg) |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 18:03 Uhr |






Wolfram Dornik – Georgiy Kasianov – Hannes Leidinger – Peter Lieb – Alexey Miller – Bogdan Musial – Vasyl’ Rasevyč