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| Herbert P. mit seiner Mutter, um 1947. Vater Nikolaj erfuhr nichts von der Geburt des Kindes. (© bsm) |
Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende suchen Kinder von Besatzungssoldaten in Österreich und Deutschland nach ihren Wurzeln. Viele der „Besatzungskinder“ haben ihr Leben lang unter Diskriminierungen gelitten. Bis heute stellt das hoch emotional besetzte Thema in den Familien oft noch ein Tabu dar. Trotz des Widerstandes in den eigenen Familien und der häufig nur rudimentären Informationen gelingt es in manchen Fällen, Spuren des Vaters zu finden.
Barbara Stelzl-Marx, „Russenkinder“. Besatzung und ihre Kinder. pdf-Dokument (34 kb) Barbara Stelzl-Marx, Freier und Befreier. Zum Beziehungsgeflecht zwischen sowjetischen Besatzungssoldaten und österreichischen Frauen. pdf-Dokument (632 kb).
Neue Publikation:
The Children of Foreign Soldiers in Finland, Norway, Denmark, Austria, Poland, and Occupied Soviet Karelia. Children of Foreign Soldiers in Finland 1940-1948. Volume II.
Toim. / Ed. by Lars Westerlund Helsinki: Kansallisarkisto 2011. 321 s. ISBN 978-951-53-3348-3
„Die Kinder der Besatzung“. Eine Reportage von Otto Klambauer, Kurier, 19.6.2005: pdf-Dokument (1,6 MB). „Warte auf mich". Eine Reportage von Irina Repke und Peter Wensierski, DER SPIEGEL (32/2007), 6.8.2007. „Am Schauplatz“, 29.6.2007, ORF. Eine Reportage von Doris Plank. „Zhdi menja“, VID, Sendetermin: 9.7.2007 und 10.9.2007. Eisenerzer fand seine Schwestern in Russland, Kleine Zeitung, 21.12.2007. Abstract der session "Analysing children born of war across time, nations and disciplines", European Survey Research Association, Warsaw PL
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Reinhard Heninger fand im Juni 2007 seine beiden russischen Halbgeschwister über die Sendung „Zhdi menja“ ("Warte auf mich“). (© bsm)
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Webitpp: Children born of war |