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Haus der Geschichte der Republik Österreich

„Haus der Geschichte der Republik Österreich“
Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“. Autoren dieser Studie waren Stefan Karner und Manfried Rauchensteiner. Die Projektkoordination oblag Felix Schneider.
Neben zahlreichen Interviews und Gesprächen mit Historikern, Museumsexperten und Praktikern in der Vermittlung von Zeitgeschichte, wurden auch Strukturen und Genese vergleichbarer Institutionen, so etwa des deutschen „Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Bonn) in die Recherche mit einbezogen. Daneben wurden Möglichkeiten der österreichischen Medienlandschaft – hier speziell des ORF – ausgelotet, um sich ein Bild von der technischen Machbarkeit eines mit modernsten kommunikativen Einrichtungen ausgestatteten Hauses machen zu können. Zahlreiche Konsultationen von Spezialisten – etwa für Finanzfragen oder die architektonische Gestaltung – wurden in die im November 1999 abgeschlossene Studie miteinbezogen.
Manfried Rauchensteiner – Stefan Karner, Das Haus der Geschichte der Republik Österreich. Wien 1999.

Zurückgehend auf eine Idee des Arbeitskreises „Geschichte“ der überparteilichen Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ aus dem Jahr 1999 (siehe St. Karner, Österreich Zukunftsreich. Wien-Graz 1999) und gemäß eines Auftrages des österreichischen Parlamentes vom Februar 1999 an die Minister Caspar Einem und Elisabeth Gehrer erhielt das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung von Bundesministerin Elisabeth Gehrer den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu einem „Haus der Geschichte der Republik Österreich“.

 

 

Autoren dieser Studie waren Stefan Karner und Manfried Rauchensteiner. Die Projektkoordination oblag Felix Schneider.Neben zahlreichen Interviews und Gesprächen mit Historikern, Museumsexperten und Praktikern in der Vermittlung von Zeitgeschichte, wurden auch Strukturen und Genese vergleichbarer Institutionen, so etwa des deutschen „Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Bonn) in die Recherche mit einbezogen. Daneben wurden Möglichkeiten der österreichischen Medienlandschaft – hier speziell des ORF – ausgelotet, um sich ein Bild von der technischen Machbarkeit eines mit modernsten kommunikativen Einrichtungen ausgestatteten Hauses machen zu können. Zahlreiche Konsultationen von Spezialisten – etwa für Finanzfragen oder die architektonische Gestaltung – wurden in die im November 1999 abgeschlossene Studie miteinbezogen.

Manfried Rauchensteiner – Stefan Karner, Das Haus der Geschichte der Republik Österreich. Wien 1999.