| Veranstaltung: | "Wir waren doch nur Kinder" Podiumsdiskussion zum Thema "Wir waren doch nur Kinder" mit Dr. Barbara Stelzl-Marx, Univ.-Prof. Dr. Ingrid Bauer, Univ.-Prof. Dr. Thomas A. Bauer, Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler und anderen:
Nähere Informationen: pdf-Dokument (287 kb) |
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Buchpräsentation:
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Aktuelle
Sicherheitspolitik der Europäischen Union
Auf Initiative der Direktion für Sicherheitspolitik (Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, BMLVS) entstand mit diesem Buch eine umfassende Darstellung der aktuellen sicherheitspolitschen Debatte mit Fokus auf die Europäische Union. Das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung ist Kooperationspartner des BMLVS und seit mehreren Jahren in der aktuellen sicherheitspolitischen Forschung involviert und lieferte zum vorliegenden Band eine Analyse der aktuellen Situation im Bergkarabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Der Band wird am 3. März 2010 präsentiert, nähere Informationen siehe: pdf-Dokument (36 kb). Johann Pucher – Johann Frank (Hg.), Strategie und Sicherheit 2010. Das strategische Profil der Europäischen Union. |
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Neuerscheinung:
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The Prague Spring and the Warsaw Pact Invasion of Czechoslovakia in 1968 Ein Dutzend europäischer und US-amerikanischer Historiker untersuchen das Jahr 1968 im Kontext neuer Dokumente. Dabei wird besonders die Rolle der USA beleuchtet. Das Buch kann über Lexington Books oder amazon.com bezogen werden.
„Of the many books that have been trying to look at the 1968 Czechoslovak crisis from different perspectives, this is the first one to do so in a balanced way while using substantive new evidence as well.“ (Vojtech Mastny) |
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Neuerscheinung:
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La Primavera di Praga Auf der Basis einer gemeinsamen Konferenz mit italienischen Kollegen
im Juni 2008 in Sizilien erschien dieser Beitragsband in Zusammenarbeit
mit Pasquale Fornaro (Universität Mesina) und Viktor Zaslavsky (Luiss
Universität Rom). Der Hannah Arendt-Preisträger Zaslavsky ist
leider im November 2009 verstorben.
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Neuerscheinung:
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Der Prager Frühling in den westlichen Sowjetrepubliken Die Projektmitarbeiter Igor´ Krjuckov und Natal´ja Krjuckova,
Universität Stavropol´, haben die Beiträge des in der
deutschen Gesamtausgabe publizierten Kapitels über den „Prager
Frühling“ in den westlichen Sowjetrepubliken in russischer
Sprache als Buch veröffentlicht. |
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| Gründung: | Forschungsverbund
Europäische Zeitgeschichte gegründet
Am 28.9.2009 haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die zeitgeschichtliche Forschung der von ihnen repräsentierten Institutionen zu bündeln. Dem Forschungsverbund Europäische Zeitgeschichte (FEZ) gehören bislang an: Stefan Karrner (Direktor des Ludwig Boltzmann-Institutes für Kriegsfolgen-Forschung Graz-Wien und Stv. Vorstand des Institut für Wirtschafts-, Sozial und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz), Hélène Miard-Delacroix (Prof. für Civilisation de l'Allemagne contemporaine an der Université Paris-Sorbonne), Horst Möller (Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin), Aram Mattioli (Prof. für Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Luzern), Gian Enrico Rusconi (Direktor des Centro per gli Studi Storici Italo-Germanici an der Fondazione Bruno Kessler Trento). Der Forschungsverbund beschäftigt sich mit der Europäischen Zeitgeschichte nach 1945. Sein Ziel ist es, die Forschungsaktivitäten der Teiilnehmer in gemeinsamen Themen zu fokussieren, zusammen Forschungsprojekte zu entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, den wissenschaftlichen Austausch über die Landesgrenzen hinweg zu intensivieren, um dadurch den Blick auf die gemeinsame europäische Geschichte zu schärfen. PR Inside, 22.10.2009: Forschungsverbund Europäische Zeitgeschichte gegründet engere Kooperation und Vernetzung der Forschungsaktivitäten und der Nachwuchsförderung geplant |
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Ausstellung:
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"Österreich
- Tschechien" Am 1. November schloss die Niederösterreichische Landesausstellung ihre Tore: 405.192 Besucher sahen die Schau an ihren drei Standorten Horn, Raabs und Telc - die Ausstellung ist damit die erfolgreichste Landesausstellung der letzten 30 Jahre, und die zweiterfolgreichste seit Anbeginn. Stefan Karner zur Ausstellung: "Wir sind in einen offenen Dialog hineingegangen und haben bei diesem Dialog neue Netzwerke gebildet und viele neue wissenschaftliche Kooperationen angeregt." Nähere Informationen zur Ausstellung: Website der NÖLandesausstellung09 Für Presseinformationen, siehe: Presse Wissenschaftlicher Unterrichtsleitfaden zur Landesausstellung:
pdf-Dokument (4,7 MB) |
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Neuerscheinung: |
Österreich.
Tschechien. Unser 20. Jahrhundert Sammelband des wissenschaftlichen Begleitprogrammes, das die Bevölkerung über zwei Jahre lang auf die verschiedenen, oft sehr schwierigen in der Ausstellung bearbeiteten Themen vorbereitet und eingebunden hat. Nähere Informationen: pdf-Dokument (165 kb) Bestellungen an den LIT Verlag Wien GmbH (siehe Informationsblatt) |
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Neuerscheinung:
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Krieg. Erinnerung. Geschichtswissenschaft Mag. Claudia Lingner (Ludwig Bolztamnn-Gesellschaft), Dr. Eva Reinhold-Weisz (Böhlau-Verlag), Univ.-Doz. Dr. Siegfried Mattl, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Botz, Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner und Univ.-Prof. Dr. Helmut Konrad haben nun den ersten Band der Veröffentlichungen des Clusters Geschichte der Ludwig Boltzmann-Gesellschaft vorgestellt. Nähere Informationen: pdf-Dokument (94 kb) |
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| Neuerscheinung:
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Stalins
letzte Opfer Auf dem Donskoe Friedhof in Moskau liegen 104 der letzten Stalin-Opfer aus Österreich. Sie waren noch in den letzten drei Jahren des Stalin-Regimes in Moskau erschossen worden. In geheimen Transporten in die Sowjetunion verschleppt, hatte man sie für einige Wochen im größten Moskauer Gefängnis festgehalten und danach hingerichtet. Das häufigste Todesurteil lautete „antisowjetische Spionage“. Das von internationalen Fachleuten verfasste Buch "Stalins letzte Opfer" gibt den Hingerichteten ihren Namen und ihr Gesicht zurück. Namensliste der Opfer 1945- 1947 sowie 1950-1953: pdf-Dokument (315 kb). Am 27. März 2009 wurde das Buch in einem Pressegespräch von Stefan Karner und Barbara Stelzl-Marx im Parlament vorgestellt (siehe: pdf-Dokument, 480 kb) Ein Podiumsgespräch zum Thema "Erschossen in Moskau. Die deutschen Opfer des Stalinismus auf dem Moskauer Friedhof Donskoje 1950-1953" fand am 30. Mai 2009 an der Humboldt-Universität. Siehe Website des Geschichtsforum 1989|2009 Weitere Informationen, siehe: Projekte |
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| Netzwerk: | Österreichisch-Russische Historikerkommission Die Österreichisch-Russische Historikerkommission wurde 2007 von den Außenministern Dr. Ursula Plassnik und Dr. Sergej Lawrow initiiert. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die österreichisch-russischen bzw. österreichisch-sowjetischen Beziehungen im 20. Jahrhundert im Geiste der Offenheit und Objektivität wissenschaftlich aufzuarbeiten. Sie soll dazu beitragen, den Zugang von Forschern des jeweils anderen Landes zu Archivalien und Bibliotheksbeständen zu erleichtern. Wichtige historische Themen sollen von Experten beider Länder gemeinsam erforscht und die Ergebnisse im Rahmen gemeinsamer wissenschaftlicher Konferenzen und Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ko-Vorsitzende der Österreichisch-Russischen Historikerkommission sind Prof. Dr. Stefan Karner, Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz und Prof. Alexander Tschubarjan, Direktor des Instituts für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften. |
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| Projekt:
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"Verbotene
Liebe"
Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende suchen Kinder von Besatzungssoldaten in Österreich und Deutschland nach ihren Wurzeln. Viele der „Besatzungskinder“ haben ihr Leben lang unter Diskriminierungen gelitten. Bis heute stellt das hoch emotional besetzte Thema in den Familien oft noch ein Tabu dar. Trotz des Widerstandes in den eigenen Familien und der häufig nur rudimentären Informationen gelingt es in manchen Fällen, Spuren des Vaters zu finden.
Barbara Stelzl-Marx, „Russenkinder“. Besatzung und ihre Kinder.
pdf-Dokument
(34 kb) „Die Kinder der Besatzung“. Eine Reportage von Otto Klambauer,
Kurier, 19.6.2005: pdf-Dokument
(1,6 MB). Webitpp: Children born of war |
Last update: 25.02.2010
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